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Anti-Atom-Kette München 2010

 


 

Grüne Emanzipatorische Linke Grüne - Linke

Sozial, ökologisch, basisdemokratisch, gewaltfrei

 

 


 

 

Datenschutz ist Bürgerrecht

 

Überwachungsstaat

verhindern -

Datenschutz ist Bürgerrecht

 


 


 

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Soziales Coburg

 

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2014 - Ein Blick zurück auf sechs Jahre Grün regiertes Coburg.

 


 

Politische Teilhabe

 

Die Grüne Stadt Coburg lebt von der (politischen Vielfalt) der Generationen, der behinderten und nichtbehinderten Menschen, seiner MigrantInnen, alter Menschen, Jugendlichen, Kindern u.v.m. Alle Bevölkerungsgruppen erhalten im Grünen Coburg die Möglichkeit, sich selbst zu vertreten!


Grüne Demokratieoffensive!

 


 

Barrierefreies Coburg

 

11% aller Coburger BürgerInnen, etwa 4.600 Menschen, sind schwerbehindert. 30% aller BürgerInnen sind von mangelnder Barrierefreiheit betroffen.

Im Grünen Coburg ist allen Menschen ein barrierefreier Zugang zur Stadt geboten: Müttern und Vätern mit Kinderwagen, RollstuhlfahrerInnen, Menschen mit anderen Gehbehinderungen, Menschen mit Seh- und Höreinschränkungen oder Menschen mit geistigen Behinderungen. Das Grüne Coburg ist

 

- ebenerden,
- hat akustische und visuelle Leitsysteme,
- verschenkt Stadtpläne in "einfacher Sprache" und
- bietet uneingeschränkten Zugang zu öffentlichen Einrichtungen etc.

 

Das Grüne Coburg ist im Jahr 2014 weitestgehend barrierefrei. Die "Coburger Agentur barrierefrei" ist für zwei Jahre von der Stadt finanziert worden. Beim Ausbau im Rahmen der Häusersanierungen wurde die städtische Wohnbaugesellschaft angehalten, barrierefreie Wohnungen zu schaffen. Die Barrierefreiheit war bereits ein Schwerpunkt im städtischen Nahverkehrsplan 2009.

 


 

Menschen mit Behinderungen und Alte Menschen

 

 

Behinderte Menschen vertreten ihre Belange in einem unabhängigen Behindertenbeirat ("Nichts über uns ohne uns!"). Der Beirat arbeitet eng mit der/ dem Behindertenbeauftragten zusammen.

Die/ Der Beauftragte hat eine Satzung bekommen. So haben wir die Verwaltung verpflichtet, den/ die Behindertenbeauftragte/n anzuhören, und zwar bei allen geplanten Maßnahmen, die sich auf Menschen mit Behinderungen auswirken (z.B. Bau, Verkehr, Stadtplanung, Soziales).

 

Das Grüne Coburg hat sofort nach der Wahl die Erklärung von Barcelona "Die Stadt und die Behinderten" von 1995 unterzeichnet und setzt diese nun 2014 um. Die Erklärung verschafft Menschen mit Behinderung einen uneingeschränkte Zugang zu allen Bereichen des städtischen Lebens. Hierzu gehören z.B. der reibungslose Zugang zu städtischen Gebäuden, der Freizeit und der Kultur.

 

Das Grüne Coburg ist der bundesweiten Initiative "Daheim statt Heim" beigetreten:

 

Unsere Stadt sorgt im Rahmen ihrer gesetzlichen Möglichkeiten für einen schleichenden Abbau von Alten-, Pflege- und "Behindertenwohnheimen" bei gleichzeitigem Ersatz der Versorgung durch den Ausbau ambulanter Angebote. Die Hilfen kommen dann zu den Menschen und nicht umgekehrt.

 

2014 sind im Grünen Coburg 20% der Heimplätze durch ambulante Hilfen ersetzt worden. Die Menschen leben ganz einfach so, wie sie wollen und bestimmen selbst, wie, wo, wann und durch wen - nötige und bedarfsgerechte - Hilfeleistungen erbracht werden. Dies gilt gerade und auch für schwerstpflegebedürftige Menschen, die auch rund um die Uhr Hilfen benötigen.

 

Pflegebedürftige Alte Menschen sind im Grünen Coburg selbst in der Altenhilfeplanung vertreten, schließlich geht es um sie.

 


 

Jugendpolitik

 

Jugendlichen wurde im Grünen Coburg ein vergrößerter Konzertsaal zur Verfügung gestellt. Der Saal im Domino war vorher mit 199 Plätzen zu klein. Die Erweiterung erfolgte in der Alten Angerturnhalle selbst - die Zentrale Lage des JUZ blieb erhalten (JUZ bleibt!). Daneben wurde die Alternativkultur auf dem BGS-Gelände weiterhin gefördert.

 

Das Grüne Coburg hat eine Fluchtmöglichkeit für Kinder und Jugendliche eingerichtet, in deren Familien es zu Auseinandersetzungen kommt. "Notschlafplätze" sind vorhanden, ein Bereitschaftsdienst, der sich aus dem Verbund der vorhandenen Träger zusammensetzt, wurde und wird weiter finanziert.

In der städtischen Kinder- und Jugendhilfeplanung sind Jugendliche selbst beteiligt.

 

Im Grünen Coburg ist das Jugendparlament eingerichtet worden. Es wurde ein fünfstelliges Budget zur Verfügung gestellt, mit dem das Jugendparlament selbst haushaltet und so selbst Projekte in der Stadt umsetzt.

 


 

Ausländer-/ Migrationspolitik

 

Ein Ausländerbeirat ist im Grünen Coburg geschaffen worden. Dieser vertritt die Belange unserer Migrantinnen und Migranten. Der Beirat ist im "Netzwerk Migration" vertreten, einem Zusammenschluss von Vereinen, Einzelpersonen und Institutionen sowie der/ dem Ausländerbeauftragten der Stadt Coburg. Daneben gibt es eine/n Ausländerbeauftragte/n, welcher die Interessen der Migranten/-innen gegenüber der Stadtpolitik und der Verwaltung vertritt.

 

Unsere Grüne Stadt finanziert mehrere freiberufliche Dolmetscher/innen, die Migranten/innen bei Behördengängen begleiten und ihnen auf den Ämtern übersetzen. Im Grünen Coburg sind außerdem in den Schulen SozialpädagogInnen mit Migrationshintergrund eingesetzt.

 

Im Grünen Coburg hat die Stadt erfolgreich darauf hingewirkt, dass die bestehenden Unterkünfte für AsylbewerberInnen saniert und renoviert werden.

 


 

Schwulen-/ Lesbenpolitik

 

Das Grüne Coburg ermöglicht es Schwulen und Lesben, ihre eingetragene Lebenspartnerschaft ("Homo-Ehe") im Trausaal des Standesamtes einzugehen. Die Abschiebung durch den Freistaat Bayern in die Kanzleien der Notare haben wir beendet.

 


 

Das Hofgarten-Café

 

Im Grünen Coburg rasten die Spaziergänger/innen auf dem Fußweg zwischen Schlossplatz und Veste im Hofgarten-Café. Hier werden Sie von Menschen mit körperlichen, geistigen und seelischen Behinderungen bedient. Die MitarbeiterInnen sind so auf dem ersten Arbeitsmarkt integriert und über ihre Sozialversicherungsbeiträge abgesichert.

 

Und der Kaffee im Hofgarten schmeckt ganz besonders beim Blick auf unsere schöne...

 

...Grüne Stadt Coburg

 


 

Text als PDF-Version (Größe: 37 kB; Downloads bisher: 449; Letzter Download am: 06.09.2010)


(Größe: 902 kB; Downloads bisher: 732; Letzter Download am: 06.09.2010)

das Thema noch ausführlicher formuliert als PDF (Größe: 902 kB; Downloads bisher: 732; Letzter Download am: 06.09.2010)

 


 

Falls sie Fragen zu diesem Thema haben, können Sie gern Kontakt zu unserem Vorstandssprecher Roman Kollar aufnehmen.

 

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